Ihr könnt Euch ja denken, wie das nun immer
wieder hin und her ging. Zum größten Teil Leidtragender
war allerdings mein Mitbewohner Dirk, bei dem ich mich auch an
dieser Stelle sowohl bedanken, als auch entschuldigen will, weil
er wirklich alles regeln musst, da ich schon in Argentinien weilte
und nur per Mail auf dem Laufenden gehalten werden konnte. DANKE!
Einspruch
Wir haben vereinbart, dass wir da schon dagegen
sprechen, was diese verständnislosen Menschen uns da aufbürden
wollten. Natürlich schriftlich, weil dann stichhaltig. Die
Odyssee konnte also nun so richtig beginnen...
Natürlich waren wir beide immer wieder in Verbingung mit
befreundeten Anwälten, die uns den ein oder anderen Tipp
mit auf den Weg gaben, aber die Wohnungsangelegenheit Witzelstrasse
52, drittes OG rechts, wurde immer verworrener und festgefahrener,
weil die bornierten Damen nichts, wirklich nichts einsahen und
man die Eurozeichen schon von weitem sehen konnte. Unter anderem
bekamen wir dann auch diesen haarsträubenden :
Kostenvoranschlag : . Dazu noch immer zwei untergebene Dackel
im Schlepptau, die am Hintern rochen. Eine Sezene, die Bunuel
nicht hätte schöner schreiben könne!
Abgelehnt
Egal, was wir auch unternahmen, es wurde alles
ausschließlich so ausgelegt, dass die Vermieterseite Recht
behielt, auch wenn sie de facto nicht im Recht war. Höhepunkt
war dann die Auflösung unseres Mietkautionskontos ohne unseres
Wissens und ohne jegliche Grundlage. Dieser Einspruch hat gewirkt
und eigentlich hätte man gleich hier mit rechtlichen Schritten
Einhalt gebieten sollen. Wir waren aber so gutmütig und meinten,
die Situation auch so lösen zu können. Ein Einspruchsschrieben
unsererseits findet Ihr :
hier : .
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Kapitel 7